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Theater Ensemble mit „Der Herr Ornifle“ im Efeuhof des Rathauses

 

„... und Achim Beck beweist als ausgefuchster, aber immer sympathischer Freund und Gönner Machtu einmal mehr sein Können, ohne sich damit in den Vordergrund spielen zu wollen. Die Idee, den als Schrotthändler reich gewordenen Impresario mit gehörigem Wiener Schmäh säuseln und granteln zu lassen, hat bestechenden Charme.“           von Eva Werner, Mainpost, 3. August 2009

 

 

Mainpost vom 15. Februar 2003 von Alice Natter:

"Faust aufs Zwerchfell“ Das Theater Chambinzky spielt "Gretchen 89 ff"

„Die beiden Chambinzky-Schauspieler hüpfen virtuos von einem Stereotyp zum nächsten und sorgen dafür, dass es auf der Bühne alles wird, nur nicht schwül und dumpfig.“
 

Mainecho, 21. Februar 2003, von Renate Freyeisen

"Wundersam wandlungsfähig" Theater "Gretchen 89 ff" im Würzburger Chambinzky
„Ihr männlicher Gegenpart ist Joachim Beck, und der musste schon stärkere Komödiengeschütze auffahren, um die Lachmuskeln zu strapazieren. Schon zu Anfang wuselt er in gebückter Haltung und Arbeitsmantel als Requisiteur über die Bühne, von "Kunst" in keiner Weise angekränkelt. Als Regisseur läuft er dann zur Hochform auf; als alter, selbstverliebter "Haudegen" im Trachtenanzug, als wienerischer Lustmolch in weißem Sakko, als Freudianer mit Zopfperücke und Walkman schlüpfte er zum Vergnügen der Zuschauer in extreme Rollenprofile. Wenn er dann zum Schluss als männliches Gretchen ratlos sagt: "ich weiß auch nicht ...", dann amüsiert sich das Publikum köstlich, das in diesem geistreichen Stück so ganz nebenbei über Theaterprobleme informiert wurde. Jubelnder,langer Beifall nach der Premiere!“

 

 

Mainpost, 03.08.1998, von MAKO

Pikante Macht der Fantasie "Ingeborg" im Efeuhof des Würzburger Rathauses

„Ihr Mann, dargestellt von Achim Beck, gibt langsam seine Rolle des großen, pedantischen Gelehrten auf und zeigt sich von seiner hilflos verliebten Seite: Fabelhaft, wie sich seine durchstrukturierten, mit Fremdwörtern gespickten Sätze immer mehr in den Konstruktionen verheddern uns sich in der im dritten Akt gereichten Erdbeerbowle verlieren.“

 

 

Schweig Bub 2008   

Mainpost

 

 

Mainpost. Eva Werner 15.02.2004

Wenn das Grauen am Familientisch lauert  - Schweig Bub, erste Staffel

„Achim Beck spielt Vater Hans mit überzeugender Kraft. Seine realistische Darstellung des unzufriedenen Biedermanns, der sich sein Leben schön säuft und zu Gewaltausbrüchen neigt, macht in manchen Szenen beklommen.“

 

 

Chambinzky: Spektakel um strippende Männer

Viel Spaß mit der Komödie „Ladies Night“ im Würzburger Theater Chambinzky (10.05.2008 von Ulrike Wolk)

„Allen voran sorgen die beiden unwahrscheinlichsten Stripper für gute Laune: der rundliche Barry (großartig: Achim Beck), der lieber zu Hause bei seiner Denise wäre, und der schmächtige, schüchterne und stotternde Norman.“

 

 

Mainpost, 15.02.2004

„Die fetten Jahre sind vorbei“ im Theater Sommerhaus

„Achim Beck gibt seinem Hardenberg die rechte Mischung von geschäftsmäßiger Abgebrühtheit und einer schlichten Menschlichkeit, die verhindert, ihn in der Rolle des „Gegners“ zu belassen. Ein ausgesprochen spannender Theaterabend.“

 

 

Zu „Die Physiker“ in der Werkstattbühne:
„Mit Oskar Vogel, Hebert Ludwig und Achim Beck hat die Inszenierung drei Schauspieler, die als Erzkomödianten im zweiten Teil auch mühelos den Sprung ins Ernsthafte schaffen und Dürrenmatts Intention, aus der Komödie für einen Moment das Tragische aufscheinen zu lassen, höchst plausibel sichtbar machen.“

(Mainpost)

„Stets nahe an Dürrenmatts Vorlage bleibend bewältigt Hermann Drexlers Inszenierung grandios die schwierige Gratwanderung zwischen Komik, Groteske und bitterböser Politfarce. Die Schauspielleistungen des Ensembles beeindrucken durch größtmögliche Hingabe. Riesenapplaus! Unbedingt anschauen!“

(Leporello)

 

 

Fränkische Nachrichten, 10.07.2003, von Pat Christ

Habgier in verschiedenen Gewändern  - "Volpone" als Sommertheater im Würzburger Efeuhof

„Die einzig ambivalente Figur, die einzige Figur auch, die während des Spiels eine Entwicklung durchläuft, ist Achim Becks Diener Mosca. Er ist der Motor des Treibens um Volpone“

 

 

Zu „Warten auf Godot“, Werkstattbühne Würzburg schrieb die Mainpost:

„das Warten hat sich gelohnt - im doppelten Sinn. Drexler hat sich aus der freien Szene mit Herbert Ludwig, Achim Beck, Markus Grimm und Thomas Lazarus eine Top-Besetzung zusammengestellt. Und eine rhytmisch fein nuancierte Inszenierung vorgelegt, die mit diesen Darstellern das Groteske, Clowneske und Slapstickhafte des Textes betont: Das mag manchen Puristen des Absurden Theaters verblüffen, die Comedy-erprobte Spaß-Generation des 21. Jahrhunderts am Premierenabend jedenfalls war von Becketts brillantem Dialogwitz sichtlich begeistert. ... Wladimir und Estragon sind in seiner Inszenierung keine Modelle, sondern realitätsnahe, lebensechte Vagabunden mit unverblümter Direktheit und emotionaler Tiefe. Der Estagon von Achim Beck ist ein tölpelhafter, oftmals tumber und lautstarker Tor, einer der des Wartens müde ist und doch nicht die Energie aufbringt, sich von seinem Kompagnon zu trennen.“

 

 

Mainpost, 04. Januar 2002, von Manfred Kunz

Was kann da noch schief gehen - "Dinner für Spinner" im Würzburger Theater Chambinzky

„Zwischen ehrlicher Hilfsbereitschaft und tumber Bauernschläue zeichnet Joachim Beck diesen biedren Beamten, der hinter seinem ausgefallenen Hobby eine tiefe Menschlichkeit verbirgt, die sich in ihrer tragischen Dimension dann zeigt, als er den wahren Grund der vermeintlich großzügigen Dinner-Einladung erfährt. ... Zweifellos das schauspielerische Glanzstück des Abends für Beck, der bereits beim genussvoll zelebrierten Konfiserie-Verzehr für sein komödiantisches Talent reichlich Szenenapplaus einheimste.“

 

Zur gleichen Inszenierung:

Fränkische Nachrichten, 05. Januar 2002, von Pat Christ - Von einem gutmütigen Trottel

„... den von Achim Beck brillant gespielten Nobody Pignon ...  dass Pignon - was Beck wunderbar herausarbeitet - eine schillernde Figur ist. ... der Typ Pignon entwickelt sich in Becks feinfühliger Rollenausgestaltung zu einem mitfühlenden, sich einfühlenden, mitleidenden Menschen ... Unter Pignons Maske schillert es, die Gediegenheit bricht auf, wobei sich die Figur des Finanzbeamten dank Becks schauspielerischem Geschick in jedem Moment selbst treu bleibt ... vermag Beck einen Grad an todtrauriger Verletztheit darzustellen, der in keinem Augenblick peinlich berührt.“

 

 

MainEcho, 08.07.2000, von Renate Freyeisen

Neue Facetten gewonnen  - "Don Camillo und Peppone" in Würzburger Inszenierung

„Zum Gelingen aber trugen vor allem Rollenbesetzung und Personenführung bei. Da ist beispielsweise Smilzo, der Dorfdepp; aber Joachim Beck stellt ihn nicht bloß oder chargiert, sondern er gestaltet eine fast rührende Studie eines schwerhörigen Mannes, der sich bemüht, allen Ansprüchen gerecht zu werden, es aber nie schafft.“

Zur selben Inszenierung

Mainpost, 06.07.2000, von Manfred Kunz

„Mit Szenenapplaus bedacht auch der brillante Auftritt von Joachim Beck in der extrem schwierigen Rolle des Dorftrottels Smilzo.“