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Meine Heimatstadt

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Zum Filmen kam ich wie die Jungfrau zum Kind - sprichwörtlich - unschuldig.

Das erste Mal stand ich 2001 für ein Kurzfilmprojekt vor der Kamera, in einem Werbefilm für eine Einkaufsstrasse - Ein Stummfilm! Der Landvogt. Das war zwar sehr zeitaufwändig, aber hat viel Spass gemacht.

Seit diesem Dreh hat mich das „Filmfieber“ nicht mehr losgelassen. Anfangs waren es überwiegend Kurzfilme ohne oder mit nicht viel Text, dann folgten Werbefilme, Imagefilme für regionale Unternehmen bis hin zu einem Gastauftritt in der „Bravo-Lovestory“ fürs ZDF.

Mit der Zeit wurden die Sprechrollen grösser, die Rollen interessanter, bis hin zum Krimi fürs Kino - wenn auch bislang nur regional.

Insgesamt stand ich bis jetzt über 20 mal vor der Kamera, einiges ist nicht wirklich der Rede Wert, doch ein paar Filme sind dabei, die sich durchaus sehen lassen können. Die Arbeit vor der Kamera macht mir immer mehr Freude, so dass ich den Einstieg im Deutschen Film versuchen werde.

Im Jahr 2009 ergab sich die Zusammenarbeit mit sehr engagierten, jungen Filmemachern, mit denen ich in nächster Zeit einige Projekte realisieren werde.

Ausschnitte aus den Filmen können Sie sich in der Rubrik „Medien“ ansehen.

Kommentare von Filmleuten:

„Empfehlungsschreiben:
"Joachim Beck ist ein Schauspieler, der seine Rollen wirklich komplett ausfüllt. Seine Darstellung des "Sorsch" in unserem neuen Film "Dadord Würzburch - Tod im Wengert" ist dermaßen überragend, dass es eine Freude für die Zuschauer sein wird, Joachim Beck auf der großen Leinwand zu sehen. Er kann sich in nahezu jede Rolle perfekt hineinversetzen und man merkt ihm an, dass er seinen Beruf mit Leidenschaft wahrnimmt. Es war und wird auch weiterhin eine große Ehre sein, mit ihm zusammen zu arbeiten. "  Christian Kelle - 15.11.2009